Mittwoch, 17. August 2016

Kochen und Backen machen Spass

Spass am Kochen und Backen


Das Kochen und die Verarbeitung von Lebensmitteln begeistert mich bereits seit vielen Jahren.

Es ist keineswegs nur die Notwendigkeit, die der Ernährung dient, sondern vielmehr immer wieder eine Freude ein neues Rezept zu testen oder ein mir bekanntes Gericht in irgendeiner Form abzuwandeln. Besonders viel Spass macht es dabei für Freunde oder Bekannte zu kochen. Dieses Interesse und diese Lust hatte sich irgendwie wie von selbst gebildet. Die Motivation bestand allerdings auch mit darin, zu wissen was ich esse. Zudem ist es gesünder und man bleibt schlanker. Besser für unsere Umwelt ist es wohl auch. Das soll aber nicht heissen, dass auch mal ein Fertiggericht auf dem Teller landet.

Bis vor gut zwei Jahr beschränkte sich dieses Interesse fast ausschliesslich auf's kochen. Seit dem habe ich ab und zu auch schon mal einen Kuchen gebacken. Ich kann garnicht mal sagen, warum es mich zuvor nicht interessiert hat. Es spielte irgendwie einfach keine Rolle. Dabei ist es eigentlich doch sogar einfacher einen Kuchen zu backen als ein kleines Menü zu kochen. Wer sich beim Backen genau ans Rezept hält, bei dem kann eigentlich nicht so viel schief gehen, wie beim Kochen.

Backen kann auch ausufern


Allerdings kann auch das Backen recht zeitaufwendig und umfangreich sein. Besonders aufwendig wird es allerdings dann, wenn es sich nicht um einen schlichten Kuchen handeln soll, sondern eine aufwendig dekorierte Torte eventuell als Geschenk oder aus einem anderen besonderen Anlass. Man kann sie ja immer wieder sehen, die Torten, die eher kleinen Skulpturen ähneln und kaum erahnen lassen, dass es sich dabei noch um ein Produkt handelt, das man essen kann.
Es gibt mittlerweile ja sogar die Möglichkeit, dass man Torten mit einem Foto vom Beschenkten versehen lassen kann. So habe ich es jedenfalls im Netz auf der Seite von deinetorte.de gesehen.Hier geht's mit der Wunschtorte ganz leicht und schnell.
Mit einer derartigen Torte wird es mir dann aber definitiv zu kompliziert und ich würde sie wohl auch machen lassen.

Dennoch macht mir auch das Backen seit etwa zwei Jahren so viel Spass, und das Kochen sowieso, dass hier in meinem Blog auch in Zukunft weiterhin Rezepte erscheinen werden.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Rote-Beete-Suppe

Rote-Beete-Suppe

 

Diese Suppe macht viel her, ist dabei aber sehr einfach in der Zubereitung. Durch Verwendung vorgegarter Rote Bete aus dem Supermarkt ist dieses Süppchen in nur 20 Minuten fertig.

Rote-Bete-Suppe
Rote-Bete-Suppe


Zutaten für 4 Portionen:                                                                       Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

  • 300 g Rote Bete (vorgegart)
  • 200 g Schlagsahne
  • 1-2 EL Wasabi
  • 2 TL rosa Pfefferbeeren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Kartoffel (ca. 150 g)
  • 2 EL Öl
  • 600 ml Brühe (instant)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 200 ml Sahne





    Zubereitung der Rote-Bete-Suppe: 

     

    Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und grob würfeln. Die   Rote Bete ebenfalls würfeln (Küchenhandschuhe dabei tragen!). Die Kartoffel schälen, waschen und auch in Würfel schneiden. 
    In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten.
    Die Kartoffel und die Rote Bete dazugeben und mit andünsten. Die Brühe mit der Sahne angießen und 10 Minuten köcheln lassen. Danach alles mit einem Stabmixer fein pürieren.
    Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden.
    Die Milch aufschämen und die Wasabi-Paste dabei unterrühren. Die Suppe in Schalen oder tiefe Teller füllen. Mit dem Wasabi-Schaum, den rosa Pfefferbeeren und dem Schnittlauch garniert servieren.

    Meine Kochlust-Tipp: 

     

    Wasabi wird auch als Japanischer Meerrettich oder Wassermeerrettich bezeichnet.
    Wasabi ist in Europa als Pulver in Gläsern und Dosen oder als Paste in kleinen Tuben in Asialäden erhältlich. Frisch importierte Wurzeln finden sich nur in Spezialgeschäften, als Pflanze mittlerweile auch bei gut sortierten Gärtnereien.
    Die Schärfe ist unterschiedlich, am schärfsten ist frisch aus der Wurzel zubereiteter Wasabi. Aber auch das in Restaurants viel verwendete Trockenpulver ist scharf, die Schärfe bildet sich allerdings erst einige Minuten nach dem Anrühren des Pulvers mit Wasser.
    Da die Senföle oxidationsempfindlich sind, sollten Wasabi-Tuben nach dem Öffnen sofort wieder verschlossen und im Kühlschrank gelagert werden. Frisch geriebener Wasabi oder solcher aus angerührtem Pulver verliert seine Würzkraft sogar schon nach etwa einer halben Stunde.Bei den Tuben wird dieser Prozess durch Konservierungsmittel und den luftdichten Verschluss verlangsamt. Auch das Pulver muss unbedingt in luftdichten Dosen aufbewahrt werden, wenn es seine Würzkraft längere Zeit behalten soll.

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